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Individuelle KI-Umsetzung

Klassische Einzelberatung und Use-Case-Entwicklung: von der Prozessanalyse über den sicheren Piloten bis zum Regelbetrieb.

Wenn der Rahmen steht, geht es um Wirkung. Ich analysiere gemeinsam mit Ihnen einen priorisierten Prozess, schätze Nutzen und Risiko ab und setze ihn als schlanken, sicheren Piloten um. Lokal oder in der Cloud, je nach Anforderung an Ihre Daten.

Der Anspruch ist bewusst nüchtern: schlanke Architektur, kalkulierbare Betriebskosten, kein Vendor-Lock-in und kein Over-Engineering. Die Entwicklungskosten sind bei KI-Projekten selten das Problem — der Betrieb ist es.

Für wen

Unternehmen mit konkreten KI-Ideen, aber ohne eigene IT-Abteilung, die einen Prozess wirklich in den Betrieb bringen wollen.

Vorgehen
Analysieren, pilotieren, ausrollen
Betriebsmodell
Lokal oder Cloud, je nach Datenlage
Begleitung
Auch laufend für Freigaben und Updates

Ergebnis

Was Sie erhalten

Konkrete Ergebnisse statt abstrakter Beratung. Die Ergebnisse lassen sich direkt intern weiterverwenden.

Bewertete Anwendungsfälle

Eine priorisierte Liste mit Machbarkeits- und Nutzenanalyse sowie realistischer Aufwandsschätzung, inklusive der Fälle, die sich nicht lohnen.

Lauffähiger Pilot

Ein getesteter Prototyp mit Sicherheitsbewertung und Dokumentation, den Sie intern vorzeigen und weiterentwickeln können.

Betriebs- und Skalierungsgrundlage

Architektur, Kostenrahmen, Rollout-Roadmap und Notfallprozess. Alles, was für den Regelbetrieb nötig ist.

Anfragen / Buchen

Angebote direkt anfragen oder buchen

Leistungen wie oben beschrieben anfragen oder direkt buchen, teilweise mit vorteilhaften Paketangeboten.

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Individuelle KI-Umsetzung

Pilotangebot

Was nach dem Programm kommt, wird individuell auf Sie zugeschnitten. Eine Anwendungsfall- und Prozessanalyse nimmt einen einzelnen Prozess auseinander — Datenlage, Machbarkeit, Aufwand, erwarteter Effekt — und beginnt bei 2.900 €. Die laufende Umsetzungsbegleitung beginnt bei 690 € im Monat und ist monatlich kündbar. Was es in Ihrem Fall wird, klären wir vorher im Gespräch.

Angebot: Für die nächsten beiden Pilotkunden ist der erste Monat der Umsetzungsbegleitung kostenlos, im Austausch gegen schriftliches Feedback, die Freigabe einer Case Study und die Erlaubnis, Sie als Referenz zu nennen.

nach Aufwand

Alle Preise verstehen sich netto in Euro. Als Kleinunternehmer nach §19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus.

Häufig angefragte Anwendungsfälle

Diese Prozesse kommen in KMU immer wieder auf. Sie sind gut strukturiert, risikoarm und liefern schnell messbaren Nutzen.

Helpdesk und Ticket-Annahme

Anliegen erkennen, kategorisieren und an die richtige Stelle leiten, statt jede Anfrage manuell zu sichten.

Angebotserstellung

Wiederkehrende Angebotsbausteine strukturiert vorbereiten, damit die fachliche Prüfung schneller geht.

Analysen und Auswertungen

Wiederkehrende Auswertungen automatisieren, deren Logik heute in gewachsenen Tabellen steckt.

Dokumenten- und Wissenssuche

Verstreutes Firmenwissen durchsuchbar machen. Mit nachvollziehbaren Quellenangaben statt freier Antworten.

Woran ich einen tragfähigen KI-Prozess erkenne

Ein Anwendungsfall wird nicht dadurch gut, dass KI darin vorkommt. Diese drei Punkte entscheiden, ob er im Betrieb hält.

Die Eingabe ist strukturiert

Maschinenlesbare, formell definierte Daten mit dokumentierter Schnittstelle, oder eine einfache Direkteingabe, bereinigt von personenbezogenen Daten. Ad-hoc-Prozesse fallen hier bereits heraus.

Der Kernprozess ist schlank

Je weniger Entscheidungsarbeit im KI-Schritt steckt, desto wiederholbarer wird das Ergebnis. Komplexe Abläufe werden aufgeteilt statt in einen Prompt gepresst, nach dem Fließband-Prinzip.

Die Ausgabe hat einen definierten Empfänger

Entweder direkt maschinell in eine definierte Schnittstelle oder als Dokument an einem festen Ablageort. Wenn unklar ist, wohin das Ergebnis geht, ist der Prozess nicht fertig gedacht.

Was vor der Umsetzung geklärt sein muss

Die Fragen, die in Angeboten selten stehen und im zweiten Betriebsjahr teuer werden.

Vendor-Lock-in

Können Daten und Ergebnisse exportiert werden? Bleibt das Wissen im Unternehmen? Funktioniert der Prozess auch, wenn das gewählte Tool ausfällt oder ersetzt wird? KI-Anbieter zielen auf Bindung — Gegensteuern ist Eigenverantwortung.

Die 80/20-Betriebsfalle

Entwicklung ist der kleinste Kostenblock. Infrastruktur, Sicherheit, Versionskontrolle und vor allem Wartung machen den Großteil aus. Wer das nicht einkalkuliert, hat nach einem Jahr ein Projekt ohne Budget.

Ausfall und Notfallprozess

Die meisten KI-Abos sind keine Dienste mit Enterprise-SLA. Maximaler Ausfallpuffer, Notfallprozess und Diagnoseplan gehören deshalb zu jedem Anwendungsfall dazu.

Aus der Praxis

Zwei echte Anwendungsfälle

Beide laufen lokal, ohne externe Cloud-KI. Die verarbeiteten Inhalte verlassen das Unternehmen nicht.

Lokale KI für den Posteingang

E-Mail Concierge

Ausgangslage
Ein hohes E-Mail-Aufkommen in Service und Vertrieb, das jeden Morgen manuell gesichtet und verteilt werden muss.
Lösung
Ein Modell erkennt das Anliegen in eingehenden Nachrichten und leitet sie an das passende Team weiter. Ist die Zuordnung nicht eindeutig, landet die Nachricht im Fallback-Postfach — es geht nichts verloren. Die Verarbeitung läuft lokal, ohne externe LLM-API.
  • Lokale Verarbeitung statt externer KI-Cloud
  • Nachvollziehbare und auditierbare Routing-Logik
  • Definierter Fallback statt stiller Fehler

Rund 90 % weniger manuelles E-Mail-Routing, spürbar ab dem ersten Tag.

Firmenwissen auf Abruf

Instant Expert

Ausgangslage
Wissen liegt verstreut in Verträgen, Richtlinien, Berichten und Besprechungsnotizen — und wird über die Suche nicht gefunden.
Lösung
Eine semantische Suche macht die Dokumente durchsuchbar. Jede Antwort nennt Quelle und Seitenzahl, vertrauenswürdige Dokumenttypen wie Verträge werden höher gewichtet. Auch hier bleibt die Verarbeitung vollständig lokal.
  • Belegte Antworten mit Dokument und Seitenzahl
  • Versionsverlauf — Änderungen bleiben nachvollziehbar
  • Deutsch und Englisch mit sprachübergreifender Suche

Antworten auf Fragen zu internen Dokumenten in Sekunden statt Minuten, über hunderte Dateien hinweg.

Beide Beispiele lassen sich so umsetzen oder als Vorlage für eine abgewandelte Lösung nutzen. Was davon zu Ihnen passt, klären wir am konkreten Prozess.

Häufige Fragen

Was vorab meistens gefragt wird

Was umfasst die individuelle KI-Umsetzung?

Das Vorgehen ist analysieren, pilotieren, ausrollen: Anwendungsfälle werden bewertet, der tragfähigste wird als lauffähiger Pilot umgesetzt, und daraus entsteht eine Betriebs- und Skalierungsgrundlage. Auf Wunsch begleite ich den Betrieb laufend, etwa bei Freigaben und Updates.

Läuft die KI lokal oder in der Cloud?

Beides ist möglich; entschieden wird es nach der Datenlage. Wo besonders schützenswerte Daten verarbeitet werden, spricht vieles für einen lokalen Betrieb — wo das nicht der Fall ist, ist die Cloud meist der wirtschaftlichere Weg.

Wie vermeiden wir Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter?

Indem Vendor-Lock-in vor der Umsetzung geprüft wird und nicht danach: Wie kommen die Daten wieder heraus, wie austauschbar ist das Modell, und was passiert bei Preis- oder Funktionsänderungen des Anbieters. Diese Fragen gehören in die Auswahl, weil sie sich später nur noch teuer beantworten lassen.

Was kostet der Betrieb einer KI-Lösung langfristig?

Mehr als ihre Entwicklung. Der überwiegende Teil der Gesamtkosten entfällt nicht auf den Bau, sondern auf Betrieb, Pflege und Anpassung — die 80/20-Betriebsfalle. Deshalb wird der laufende Aufwand bei der Bewertung eines Anwendungsfalls von Anfang an mitgerechnet.

Woran erkennen Sie einen Prozess, der sich für KI eignet?

An drei Merkmalen: Die Eingabe ist strukturiert, der Kernprozess ist schlank, und die Ausgabe hat einen definierten Empfänger. Fehlt eines davon, wird aus einem KI-Projekt meist ein Prozessprojekt — dann ist der Prozess zuerst zu klären.

Müssen wir vorher die vier Bausteine durchlaufen haben?

Nicht zwingend, aber es hilft. Die Umsetzung ist das, was auf das Programm folgt: Steht der Rahmen aus Inventar, Regelwerk und Freigabeprozess bereits, lässt sich ein Anwendungsfall schneller und mit weniger Rückfragen produktiv setzen.

Wie holen wir konkret Nutzen raus?

Im kostenlosen Orientierungsgespräch klären wir in 20 bis 30 Minuten, ob diese Leistung für Ihr Unternehmen der richtige Schritt ist.

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